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EWU: Heinz Montag kündigt sein Amtsende im Frühjahr 2010 an
 
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Promotion

Herbsttagung von EWU-Präsidium und -Länderrat in Mannheim
German Open 2010 in Kreuth / Erstmals 8.000er Mitgliedermarke überschritten


Traditionell setzen sich im Herbst das EWU-Präsidium und -Länderrat zusammen. Dabei wird die vergangene Saison resümiert und das nächste Jahr vorbereitet. Dabei fallen auch grundsätzliche Entscheidungen – wie etwa dieses Mal die Festlegung von Kreuth als Ort der German Open 2010. Die erfreulichste Nachricht: Zum Zeitpunkt der November-Tagung in Mannheim überschritt die EWU erstmals die Marke von 8.000 Mitgliedern. Genau waren es Ende Oktober 8.079 Mitglieder. Bundesweit traten der EWU in diesem Jahr bisher über 1.000 neue Pferdefreunde bei. Größter Landesverband ist unverändert Baden-Würrtemberg mit nun 1.500 Mitgliedern und über 200 Neueintritten, gefolgt vom Rheinland (1091 gesamt, 178 neu).


Promotion

In seinem Rückblick auf das Jahr erinnerte Heinz Montag besonders an die German Open und an das enge Finanzkorsett des Jahres: „Wir haben unglaublich gespart und dennoch etwa eine sehr schöne German Open hinbekommen.“ Diese Arbeit wurde nicht zuletzt auch vom Wettergott be-lohnt, der das Turnier in Riedstadt durchgängig mit Sonne verwöhnte.

Präsident Heinz Montag aber kündigte für die nahe Zukunft an: „Das Feld ist bestellt. Ich sehe nun nach knapp zehn Jahren mein Ende als Präsident der EWU gekommen. Ich kündige offiziell an, im März zurückzutreten. Ich empfehle der EWU, sich sorgsam und rechtzeitig über die neue Besetzung Gedanken zu machen. Die EWU muss auch in Zukunft ihren Stellenwert als führender Westernreitverband in Deutschland unter Beweis stellen. Dafür ist ein funktionierendes Präsidium von entscheidender Bedeutung.“

Mike Stöhr blickte im Detail auf die German Open in Riedstadt zurück: „Der Dank gilt einem unglaublich engagiertem Team, dem ich sehr viel zugemutet habe. Alle haben unheimlich an ei-nem Strang gezogen und so ihren großen Teil zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen. Alles in allem war es auch dank des großartigen Wetters und angesichts der finanziellen Rahmenbedin-gungen eine super Show für uns.“

German Open 2010 in Kreuth

Die German Open 2010 wird vom 21. bis 26. September in Kreuth stattfinden. Bei dieser Ent-scheidung setzten sich die in dieser Form und Größe wohl einmaligen Bedingungen für den Pfer-desport in Kreuth durch. Nachteil von Kreuth ist die sehr abgelegene und nicht zentrale Lage und die Schwierigkeit, Publikum zu generieren. Unabhängig von dieser Entscheidung wurde beschlos-sen, für die Ausrichtung der German Open ein Gremium zu berufen, das den Vorstand und den Länderrat zukünftig unterstützen soll.

Ausdrücklich positiv wurde der Wunsch aufgenommen, zukünftig bei der German Open wieder mehr Richter einsetzen zu wollen – nämlich drei statt zwei Richtern in den Vorläufen und fünf statt drei Richtern in den Finals. So wäre das Urteil auch dank möglichen Streichergebnissen noch fairer. Zudem würde es die German Open gegenüber anderen Turnieren unterscheiden und so die Bedeutung der Deutschen Meisterschaft der EWU unterstreichen.

„Only Youth“ 2010 wieder in Brilon

Vizepräsident Herbert Winter kündigte an: „Im nächsten Jahr wird es wieder ein Bundes-Jugendcamp geben. Only Youth lädt die ausgewählten Jugendlichen - 5 je Landesverband - vom 30. Juli bis 1. August 2010 nach Brilon ein.“ An diesem Wochenende haben alle Bundesländer Sommerferien. Als Trainer stehen derzeit bereits fest: Steffen Breug (Reining), Hiltrud Rath (Hor-semanship) und Henning Daude (Pleasure).

Vier neue Richter

Susanne Haug berichtete von einem sehr großen Andrang auf einen jüngst stattgefundenen Lehr-gang Prüfer Basispass. Sehr auffallend sei mittlerweile, dass fast nur noch Frauen zu solchen Lehrgängen oder zu Richterprüfungen antreten. Von sechs angetretenen Richteranwärten bestan-den vier Aspiranten in diesem Jahr die Prüfung: Carmen Voigtland, Frauke Marquardt, Regina Jentsch und Yvonne Steinbeck. Im nächsten Frühjahr wird es wieder einen Richtergrundkurs ge-ben. „Die 28 Richter auf unserer aktuellen Liste sind zu wenig angesichts der Zahl der Turniere und Nennungen.“

„Lehrbuch Westernreiten“ erscheint jetzt

Oft angekündigt, ist es nun nach vier Jahren Arbeit endlich fertig: Ende des Jahres erscheint das von Petra Roth-Leckebusch geschriebene „Lehrbuch Westernreiten“; es ist das offizielle Lehr-werk der EWU und wird vom FN-Verlag veröffentlicht. Petra Roth-Leckebusch: „Diese Western-reitlehre ist als Grundlage für die Ausbildung der Westernreiter in den EWU-Abzeichen und Trai-ner-Lehrgängen und in einer Berufsausbildung zum Pferdewirt im Bereich des Westernreitens notwendig geworden. Darüber hinaus kann sie ein Anhaltspunkt sein für die Freizeitreiter, Ama-teure und ihre Ausbilder.“

Viele namhafte und erfahrene Westernreiter aus Deutschland und den USA haben dieses Buch mitgestaltet. Petra Roth-Leckebusch ergänzt: „Ich habe zudem eine Vielzahl von Fachbüchern aus den USA und aus Europa gelesen und die nützlichen Ideen immer vor dem Hintergrund des Hor-semanship-Gedankens herausgefiltert. Wichtig ist mir: Dieses Buch soll kein Gesetz, sondern ein Wegweiser sein.“ Für Präsident Heinz Montag erfüllt sich mit der Veröffentlichung des Buches ein langgehegter Wunsch: „Mein großer Dank gilt Petra Roth-Leckebusch. Sie hat sich extrem viel Mühe gegeben und zahlreiche Diskussionen geführt. Zudem hat Sie ihren ohnehin großen eigenen Sachverstand um die Meinung vieler anderer erfahrener Trainer ergänzt, um auch mögli-che Unterschiede auf dem Weg zum Erfolg aufzuarbeiten.“

Eine ausführliche Vorstellung des Buches erscheint in der nächsten Ausgabe des Westernreiters.

Neu gestaltetes Jungpferdeprogramm bewährt sich

Eine große Umstellung hat das Jungpferdeprogramm der EWU in diesem Jahr erfolgreich hinter sich gebracht: Neben der Teilung der Jungpferde-Prüfungen in getrennte Klassen für vier- und fünfjährige Nachwuchspferde stand auch die Einführung eines Einzahlungsmodus für die Startbe-rechtigung auf dem Jungpferdechampionat der German Open im Mittelpunkt des neuen Konzep-tes.

Erstmals wurde das Jungpferdechampionat im Rahmen der diesjährigen German Open dann auch in unterschiedlichen Altersklassen ausgetragen; die vierjährigen und fünfjährigen Pferde traten also nicht mehr gegeneinander an, sondern wurden im Sinne einer optimierten Vergleichbarkeit und besseren Bewertung in getrennten Klassen gerichtet. Diese Novellierung entsprach dem Wunsch vieler Reiter, die ihre Nachwuchspferde bisher in der gleichen Klasse vorstellen mussten und wiederholt auf den großen Entwicklungs- und Ausbildungsunterschied hinwiesen. Im Rahmen der German Open hatten sich Reiter und Richter dann auch gleichermaßen positiv über die nun eingeführte Teilung der Jungpferde-Prüfungen geäußert.

Mit Spannung wurde außerdem die Entwicklung der Resonanz auf das neue Einzahlungssystem erwartet. Eingezahlte Pferde sind beim Jungpferdechampionat im Rahmen der German Open startberechtigt, wo ein Großteil der Nominierungsbeiträge als Preisgeld wieder ausgeschüttet wird. Je höher die Anzahl der eingezahlten Pferde, desto attraktiver wird sich das Jungpferdeprogramm etablieren. Das EWU-Jungpferdesystem ist damit kein Zuchtprogramm, sondern Marktinginstru-ment, das der Verband interessierten Züchtern, Haltern, Besitzern und Reitern anbietet.

Nach einem knappen Jahr fällt das Résumée rundum positiv aus: „Mit der Anzahl der eingezahl-ten Pferde sind wir sehr zufrieden“, so Vizepräsident Mike Stöhr. „Insgesamt 210 Pferde konnten wir bis Ende Oktober 2009 schon in das Programm aufnehmen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir im kommenden Jahr das Programm noch deutlich weiter ausbauen können.“

Eingezahlte Pferde:

2004 (Pferde-Jahrgang) 27 Pferde, 6.600€
2005 89 Pferde, 16.500 € (8.250 bereits ausgezahlt)
2006 46 Pferde, 4.650 €
2007 21 Pferde, 2.100 €
2008 30 Pferde, 2.305 €

Regelbuchänderungen

Zahlreiche Anträge waren zum Thema Regelbuchänderungen eingereicht worden. Die meisten wurden abgewiesen, die beschlossenen Änderungen sind marginal. Die wichtigsten beschlossenen Änderungen: Im Team Penning sind Reiter der LK 4 und Lk 5 zukünftig nicht mehr startberech-tigt. Bei Jungpferdeprüfungen kann zukünftig die Exterieur-Kontrolle in üblicher Form oder im Modus wie bei der letzten German Open durchgeführt werden.

Regelbuch 2010 aktiv bei der Geschäftsstelle anfordern

Das Regelbuch 2010, Teil 1, wird neu gedruckt, aber nur auf Anfrage an das Mitglied verschickt (über Internet oder telefonisch bei der Bundes-Geschäftsstelle). Das Regelbuch 2010, Teil 2, bleibt unverändert und wird nicht neu gedruckt. Die Bundes-Geschäftsstelle wird entsprechend dazu informieren.

A-Q-Turniere 2010

Diese A- bzw. A¬-Q-Turniere wurden für 2010 genehmigt:

A Hawangen (Bayern) 1.-2. Mai 2010
AQ Haren (Bremen-Niedersachsen) 7.-9. Mai 2010
AQ Brilon (Westfalen) 13.-16. Mai 2010
AQ Meckesheim (Baden-Württemberg) 13.-16. Mai 2010
AQ Burgkunstadt (Bayern) 14.-16. Mai 2010
AQ Lübben (Berlin-Brandenburg) 14.-16. Mai 2010
AQ Wenden (Niedersachsen-Hannover) 13.-16. Mai 2010
AQ Bergkamen (Westfalen) 22.-24. Mai 2010
AQ Eltze (Niedersachsen-Hannover) 21.-23. Mai 2010
AQ n.n. (Hamburg/Schleswig-Holstein) 29.-30. Mai 2010
AQ Balingen (Baden-Württemberg) 3.-6. Juni 2010
AQ Dönsel (Bremen-Niedersachsen) 3.-6. Juni 2010
AQ Niedertaufkirchen (Bayern) 4.-6. Juni 2010
AQ Schieritz (Sachsen) 4.-6. Juni 2010
AQ Weilmünster (Hessen) 3.-6. Juni 2010
AQ Alpenrod (Rheinland) 11.-13. Juni 2010
AQ Michaelismarkt (Berlin-Brandenburg) 16.-18. Juni 2010
AQ n.n. (Hamburg/Schleswig-Holstein) 25.-27. Juni 2010
AQ Heiligenwald (Saarland) 2–4. Juli 2010
AQ Wünschendorf (Thüringen) 2.-4. Juli 2010
AQ Bissendorf (Niedersachsen-Hannover) 2.-4. Juli 2010
AQ Dösingen (Bayern) 9.-11. Juli 2010
AQ Nümbrecht (Rheinland) 9.-11. Juli 2010
AQ Wenden (Niedersachsen-Hannover) 17.-18. Juli 2010
AQ Buchenbach (Baden-Württemberg) 16.-18. Juli 2010
AQ Neuhofen (Rheinland-Pfalz) 23.-25. Juli 2010
AQ Oelde (Westfalen) 23.-25. Juli 2010
AQ Cunersdorf (Sachsen) 23.-25. Juli 2010
AQ Steckelsdorf (Berlin-Brandenburg) 6.-8. August 2010
DM German Open (Kreuth) 21.-26. September 2010

 


Fragen? Die 20 wittelsbuerger.com-Experten helfen gerne weiter,

z.B. Petra Roth-Leckebusch für den Bereich EWU.
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Quelle EWU

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